Servus beinand und griaß Eich!

Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn kommt authentisch daher, bairisch-gradraus und anarchisch – kultiges Musikkabarett, hintersinnig, aberwitzig, schlitzohrig!
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Wir stellen uns neu auf, Otto fängt mit Geli und Tobi im Herbst wieder an – alles wird neu aufgesetzt.
Das ist nicht nur Arbeit, es macht auch sakrisch Spaß! Jetzt haben wir nur eine kleine Seite, die langsam wächst …


Das neue Programm

Wenn Otto Göttler, Gründer des Jodelwahnsinns, zu seiner Ziach greift, ist Aufhorchen angesagt:
Zuerst auf das, was ihn ausmacht – das Instrument und die ureigene bairische Heimatsprache perfekt miteinander zu verschmelzen, dann sein „Botschaften vermitteln“ – frisch, frech und frei von der Leber weg.
Zusammen mit Geli Huber, virtuose Harfenistin und bayerische Musikantin par excellence, die auch mit dem Hackbrett zeigt, dass sie mächtig auf Zack ist. Als Dritter im Bunde Tobias Andrelang, perfekt im Bassbereich, am Kontrabass und der Gitarre, dem die Volksmusik und das G’stanzl singen im Blut liegen.

Bairisch, diatonisch und jodelwahnsinnig eben!

Otto Göttler –
ist ein G’wachs aus Obergiesing. Sein intensives musikalisches Interesse bekundete er damit, dass er sich mit über 30 Jahren eine Klappzither kaufte, auch, weil die gut aufs Radl passte. Das aber reichte ihm nicht und so begann er, auf der Diatonischen Harmonika (Steierischen) zu spielen. 1986 gründete er den Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn und blieb auch nach dessen zwischenzeitlichen Ende in seinen Projekten erfolgreich – stets beseelt von dem Gedanken, dass Volksmusik dem Zeitgeist aufs Maul und dem Publikum in die Augen schaut, direkt, grad und erdig, verschmitzt und äußerst fantasiereich.
Geli Huber – ist eine äußerst versierte Volksmusikantin aus Eurasburg bei Wolfratshausen. Mit ihrer Harfe, dem Hackbrett und der Flöte spielt sie alles mit, nie um einen Scherz verlegen, impulsiv und quicklebendig. Das Musikantische ist ihr in die Wiege gelegt worden, Volksmusik immer ein Teil ihres Lebens gewesen. Spielen über den Tisch, das hat sie mit Otto gemeinsam, und die Volksmusik über Grenzen hinaus zu tragen.
Tobi Andrelang- ist ausgebildeter Musiker und hat Otto in dem Musikantentreff beim Sommer-Tollwood kennen gelernt. Dieses lebendige miteinander musizieren, auch aus dem Stegreif, fasziniert ihn. Er singt und spielt die tiefen Töne, der Kontrabass ist sein Hauptinstrument. Tobi beobachtet das Geschehen, analysiert und schießt dann blitzschnell nach vorn, Takt und Ton immer sicher im Griff.

Nächste Veranstaltung:

83708 Kreuth Gasthof zum Hagn
Freitag –  25.Januar 2019 20:00 Uhr
BDJW //
“Da Kema Drei”
Tel. 08022-6248