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Servus beinand und griaß Eich!

Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn kommt authentisch daher, bairisch-gradraus und anarchisch – kultiges Musikkabarett, hintersinnig, aberwitzig, schlitzohrig!

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Das Programm

Zurück zu den Wurzeln:  Bayerische Volksmusik, ehrlich und echt, lebendig und aufmüpfig. Otto Göttler, Urgestein des bayerischen Musikkabaretts, setzt mit Geli Huber und Tobi Andrelang auf die Kraft der kritischen Volksmusik, akustisch, musikantisch, anmutig und frech, so macht es ihnen sakrisch Spaß!

❝ da kema drei … ❝

 … mit Ziach, Harfe und Kontrabass, mit Musikzauber und Wortwitz gehen sie ans Werk. Ohne Effekthascherei, rein akustisch, präsentieren sie eine Volksmusik, die wie ein frischer Wind von der Bühne runter weht.
Das ist Musikkabarett pur, politisch und zeitkritisch genau beobachtet. Mitmachen, mitlachen und mitdenken ist angesagt, gefrozelt wird auf der Bühne und von ihr hinunter. Es kommt von Herzen, die Themen sind hochaktuell, Missstände werden aufgezeigt, mit viel Charme und Ironie. So präsentieren sie die Botschaften musikalisch mit zahlreichen Instrumenten und spielen zum Nachdenken zwischendurch Einlagen, berührend und direkt. Einfach zuhören und die feine Musik die Seele berühren lassen. Otto, Geli und Tobi wollen dem Publikum etwas mitgeben, eine Message, eine Melodie, kräftig und frisch,

 

bairisch, diatonisch und jodelwahnsinnig eben!

Wer wir sind …

Wenn der Urbaier und Multininstrumentalist Otto Göttler, Gründer des Jodelwahnsinns, zu seiner Ziach greift, heißt’s „Aufhorchen“: Zuerst auf das, was ihn ausmacht – die Volksmusik, keine Spur zopfig, mit der ureigenen bairischen Heimatsprache perfekt miteinander zu verschmelzen und so seine „Botschaften vermitteln“ – frech und frei von der Leber weg der Zeit auf’s Maul geschaut. Zusammen mit dem quirligen Blondschopf Geli Huber aus Eurasburg bei Wolfratshausen, Volksmusikantin mit Leib und Seele. Nie um eine Antwort verlegen zeigt die virtuose Harfenistin auch auf dem Hackbrett, der Flöte und der Maultrommel, dass sie mächtig auf Zack ist. Als Dritter im Bunde der Münchner Tobias Andrelang, perfekt im Bassbereich, am Kontrabass und der Gitarre, die Volksmusik eine Herzensangelegenheit und Passion, ergänzt das Trio mit provozierenden Untertönen.

Otto Göttler – ist ein G’wachs aus Obergiesing. Sein intensives musikalisches Interesse bekundete er damit, dass er sich mit über 30 Jahren eine Klappzither kaufte, auch, weil die gut aufs Radl passte. Das aber reichte ihm nicht und so begann er, auf der Diatonischen Harmonika (Steirischen) und weiteren acht Instrumente zu spielen. 1986 gründete er den Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn und blieb auch nach dessen zwischenzeitlichen Ende in seinen Projekten erfolgreich – stets beseelt von dem Gedanken, dass Volksmusik dem Zeitgeist aufs Maul und dem Publikum in die Augen schaut, direkt, grad und erdig, verschmitzt und äußerst fantasiereich.


Geli Huber – ist eine äußerst versierte Volksmusikantin aus Eurasburg bei Wolfratshausen. Mit ihrer Harfe, dem Hackbrett und der Flöte spielt sie alles mit, nie um einen Scherz verlegen, impulsiv und quicklebendig. Das Musikantische ist ihr in die Wiege gelegt worden, Volksmusik immer ein Teil ihres Lebens gewesen. Spielen über den Tisch, das hat sie mit Otto gemeinsam, und die Volksmusik über Grenzen hinaus zu tragen.


Tobi Andrelang – ist ausgebildeter Musiker und hat Otto in dem Musikantentreff beim Sommer-Tollwood kennen gelernt. Dieses lebendige miteinander musizieren, auch aus dem Stegreif, fasziniert ihn. Er singt und spielt die tiefen Töne, der Kontrabass ist sein Hauptinstrument. Takt und Ton immer sicher im Griff, kommentiert Tobi das Geschehen und liebt die frechen Untertöne.

 

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